WIENER KLASSIK München

Dienstag, 26. März 2019, München

4. Konzert · Beginn: 20:00 Uhr · Einführung: 19:15 Uhr
Donizetti · Schumann · Mendelssohn
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Gaetano Donizetti

Ouvertüre zu „Don Pasquale“

Eine ausgezeichnete Ouvertüre schmückt die Spieloper „Don Pasquale“. Einfallsreich und wirkungsvoll ist die Präsenz vieler Motive und Themen in buntem Neben- und Nacheinander.

Robert Schumann

Violinkonzert d-Moll

Sein Violinkonzert gehört zum festen Repertoire eines jeden Künstlers. Die edle Anmut und Melodienseligkeit geben besonders dem 2. Satz eine romantische Verträumtheit. Virtuosität ist hier Mittel zum Zweck.

Felix Mendelssohn

Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 („Italienische“)

Seine 4. Symphonie ist das Produkt einer Italienreise, verzichtet aber auf allzu folkloristische Stimmungsbilder. Berühmt ist der balladeske 2. Satz. Der 3. Satz mit seiner anmutigen Tanzweise verströmt und verliert sich. Das Presto entwickelt sich bald zu stürmischem Trubel und macht der Namensgebung „Italienische“ alle Ehre.

Mittwoch, 9. Oktober 2019, München

1. Konzert · Beginn: 20:00 Uhr · Einführung: 19:15 Uhr
Beethoven
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Ludwig van Beethoven

Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

Die Königin unter Beethovens Klavierkonzerten. Mit Bravour bricht gleich nach der Orchestereröffnung das Soloinstrument mit einer virtuosen Kadenz hervor. In der Geschichte der Gattung zeigt das Werk mit der meisterhaften Verknüpfung von Klavier und Orchester die fortschrittliche Entwicklung vom virtuosen zum symphonischen Konzert.

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)

Ein absoluter Höhepunkt. Wer kennt es nicht, das Eroica-Thema, das Beethoven schon früh in einem Kontretanz verwendet hatte? In perfekter symphonischer Ausarbeitung auf den Grundlagen Bachscher Polyphonie erstrahlt es hier im vollen Tutti im Finale.

Mittwoch, 4. Dezember 2019, München

2. Konzert · Beginn: 20:00 Uhr · Einführung: 19:15 Uhr
Festliches Weihnachtskonzert
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Festliches Weihnachtskonzert
 
Wir möchten Ihnen mit in einer erweiterten inneren Beziehung zu Weihnachten stehenden Musik stimmungsvolle Momente in der schönsten Zeit des Jahreskreises bereiten. Im Mittelpunkt unserer Auswahl halten uns fest der helle Klang einer Sopranstimme und das festliche Auftreten einer Trompete mit Werken etwa von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Peter Tschaikowsky und Max Reger. 

Samstag, 29. Februar 2020, München

3. Konzert · Beginn: 20:00 Uhr · Einführung: 19:15 Uhr
Haydn · Mozart
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Joseph Haydn

Sinfonie Nr. 83 g-Moll („La poule“)

Sie gehört in die mittlere Periode des vor Mozart und Beethoven berühmtesten Wiener Klassikers und bezeugt seinen Erfolg in Paris. Wieder einmal zeigt Haydn seinen Sinn für Humor, indem er mit witzigen Vorschlagnoten der Violinen und sich dazu gesellenden Oboen die Vorstellung eines gackernden Huhns hervorruft.

Joseph Haydn

Violoncellokonzert D-Dur

Es ist weniger bekannt, dass der Sinfoniker Haydn ein erstaunliches Œuvre von Solokonzerten hinterließ. Nur wenige unter ihnen ragen hervor. Mit lyrischen Elementen und außerordentlichen virtuosen Episoden ist Haydns Cellokonzert D-Dur ein Meisterwerk auf dem Höhepunkt der Wiener Klassik.

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Kaum eine andere Sinfonie als diese ist so voll von Gegensätzen zwischen dramatischen Ausbrüchen und Episoden sphinxhafter Schönheit. Sogar das Menuett mit seiner rabiaten Konsequenz und dem lyrischen Trio ist nicht frei davon. Der letzte Satz ist keineswegs ein Kehraus, sondern die schlüssige Vollendung eines sinfonischen Prinzips.

 

Mittwoch, 22. April 2020, München

4. Konzert · Beginn: 20:00 Uhr · Einführung: 19:15 Uhr
Bach · Mendelssohn · Bizet
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Johann Sebastian Bach

Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066

Als Auftakt einer Serie von vier ist sie ein Kernstück der Instrumentalmusik Bachs. Sie folgt den Charakteristika der Zeit mit der Eröffnung durch eine Ouvertüre im französischen Stil und einer Folge abwechslungsreicher Tanzsätze.

Felix Mendelssohn

Violinkonzert e-Moll

Traditionelle und neuartige Elemente verbindet er in seinem einzigartigen Violinkonzert. Bei einem typisch geigerisch empfundenen Grundton, brillant und elegisch, gehen die Sätze fließend ineinander über. Das Finale ruft den Zauber von Elfen, vergleichbar der Vorstellung eines „Sommernachtstraums“ in Mendelssohns Musik hervor.

Georges Bizet

Sinfonie C-Dur

Die genialste Examensarbeit der Musikgeschichte. Sie zeigt jugendliche Vitalität in den Ecksätzen, dazwischen ein auf den späten Bizet vorausweisendes Adagio mit einer orientalisierenden Oboenmelodie und ein Scherzo voller Gegensätze.