Presse-Echo

Badische Neueste Nachrichten 04.04.2011
Von natürlicher Bodenhaftung

Weser-Kurier 11.04.2011
Maritimes von Telemann

Stuttgarter Nachrichten 31.03.2011
„Bemerkenswerter Publikumszuspruch“

Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Zeitung 22.03.2011
„Mit Sorgfalt, Klangempfinden und Stilbewusstsein“

Bonner General-Anzeiger 15.03.2011
Perfektes Spiel, engelsgleiche Stimmen

Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Zeitung 18.02.2011
Schau mal, sieh mal, guck mal da

Bonner General-Anzeiger 28.02.2011
Klassische Philharmonie in der Beethovenhalle

Badische Neueste Nachrichten 30.01.2011
Idyllen und IdealtypenIdyllen und Idealtypen

Bonner Rundschau 25.01.2011
Riesiges Bläseraufgebot als einigendes Band. Beissel bot mit der Klassischen Philharmonie Haydns Militärsinfonie und Wagners „Siegfried-Idyll“

Bonner General-Anzeiger 24.01.2011
Beethovenhalle

Weser-Kurier 24.01.2011
Träumerisch und versonnen

Bonner Rundschau 04.01.2011
Diese „Neunte“ ist fest abonniert

Bonner General-Anzeiger 03.01.2011
Beethovenhalle

Bonner General-Anzeiger 22.11.2010
Der Abend der Bläser. „Wiener Klassik“ mit Heribert Beissel und dem Trompeter Dirk Schiefen

Bonner Rundschau 08.12.2010
Eine gute Hand für Händel. Schöne Aufführung des Oratoriums „Messias“ in der Marienkirche

Bonner General-Anzeiger 06.12.2010
Federndes Hallelujah. Heribert Beissel dirigiert Händels „Messias“

Badische Neueste Nachrichten 26.10.2010
Von Helden und Trollen. Die Klassische Philharmonie Bonn in Karlsruhe

Westfalen-Blatt 22.10.2010
Revolutionär in Höchstform. Saisonauftakt bei der „Wiener Klassik“

Bonner General-Anzeiger 18.10.2010
Klassische Philharmonie spielte „Alceste“

Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Ausgabe 14.10.2010
Wien in Wiesbaden

Hannoversche Allgemeine Zeitung 12.10.2010
„Wiener Klassik“ im NDR Funkhaus

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Badische Neueste Nachrichten 04.04.2011
Von natürlicher Bodenhaftung

Der Gründer und langjährige Leiter der Klassischen Philharmonie Bonn hatte nicht zu viel versprochen. Neben Mendelssohn Bartholdys landschaftsmalerischer Hebriden-Ouvertüre, wundervoll ausdrucksstark gegeben, standen an diesem Abend Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll und seine 2. Symphonie D-Dur auf dem Programm ... Brillieren konnte das Orchester besonders in der 2. Symphonie von Beethoven. Frei von unnötiger Schwere, spritzig und kontrastreich kam das seinem Namen alle Ehre machende Scherzo daher ... Neben den auf höchstem Niveau gegebenen Repertoire–Werken ist es die natürliche Bodenhaftung des Dirigenten Beissel, die das Abonnement-Publikum verzückt und sicherlich auch in der neuen Saison wieder zahlreich in die Konzerte strömen lässt. nach oben

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Bonner General-Anzeiger 28.03.2011
Jeder Ton spricht

Eröffnet hat das Orchester den Abend mit einem „der schönsten Musikwerke, das wir besitzen“ (O-Ton Richard Wagner): Mendelssohns Hebriden-Ouvertüre. Heribert Beissel lässt keinen Zweifel daran, dass auch ein kleineres Sinfonieorchester die geheimnisvolle Stimmung der Fingalshöhle heraufbeschwören kann. Vor allem die Geigen glänzen, ein Vorgeschmack auf ihren ebenso überzeugenden Auftritt in Beethovens D-Dur-Sinfonie.nach oben

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Weser-Kurier 11.04.2011
Maritimes von Telemann

Ein ebenso vielfältiges wie reizvolles Programm bot die Klassische Philharmonie Bonn bei ihrem Saison-Abschlusskonzert in der Glocke. Darunter Telemanns Orchestersuite „Hamburger Ebbe und Flut“ ... Unter der engagierten Stabführung von Heribert Beissel spielte das Orchester in verlässlich klarer Konturierung und mit prägnantem, stets durchsichtigem Klangbild ... Von satter Farbigkeit, dazu leicht und beflügelt Mozarts volkstümliche „Sechs Deutsche Tänze“ KV 509, mit zugriffigem Elan in großer Besetzung mitreißend und eingängig intoniert! nach oben

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Stuttgarter Nachrichten 31.03.2011
„Bemerkenswerter Publikumszuspruch“

Der Erfolg der Klassischen Philharmonie Bonn zeigt eindrucksvoll, dass es nicht immer das emotional ausladende, große Repertoire der Romantik sein muss, um einen bemerkenswerten Publikumszuspruch zu erreichen. In der nahezu ausverkauften Liederhalle wurden die Musiker unter der Leitung von Heribert Beissel mit viel Applaus bedacht ... [Beethovens 2. Symphonie:] Sprechende Artikulation, wunderbar ansatzlose, dynamische Akzente und ein transparentes Klanggeschehen ...nach oben

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Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Zeitung 22.03.2011
„Mit Sorgfalt, Klangempfinden und Stilbewusstsein“

Mit Sorgfalt, Klangempfinden und Stilbewusstsein kristallisierte Chefdirigent Heribert Beissel beim letzten Saisonkonzert der Klassischen Philharmonie Bonn im Kurhaus Wiesbaden die stürmischen musikalischen Charaktere der Konzertouvertüre „Die Hebriden“ op. 26 von Felix Mendelssohn Bartholdy heraus ... Der Eindruck verstärkte sich nach der Pause noch bei Beissels Deutung der Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 von Beethoven, weil die gesamte Darbietung in frischen Tempi angelegt war und vor allem auf dynamische Kontraste zielte. nach oben

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Bonner General-Anzeiger 15.03.2011
Perfektes Spiel, engelsgleiche Stimmen

Zum Abschluss zeigte Beissel, dass die über weite Strecken liedhaft homophon gesetzte G-Dur-Messe des erst 18-jährigen Franz Schubert alles andere als langweilig ist. Das Sängerensemble arbeitete jeden kleinsten Affekt heraus und ließ es bei den „Osanna“-Fugati von Sanctus und Benedictus an Schwung ebenso wenig fehlen wie an Transparenz.nach oben

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Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Zeitung 18.02.2011
Schau mal, sieh mal, guck mal da

Die junge albanische Geigerin Ervis Gega ... war jetzt die souveräne Solistin eines Konzerts mit der Klassischen Philharmonie Bonn im Kurhaus Wiesbaden ... Mit den von ihrem Chef Heribert Beissel umsichtig und stets dialogbereit begleitenden Bonner Musikern interpretierte sie zunächst den vier Teile umfassenden Violinkonzerte-Zyklus „Le quattro stagioni“ von Antonio Vivaldi ... Auf das genaueste trafen die Musiker der Klassischen Philharmonie und ihr Dirigent den Tonfall in Joseph Haydns relativ knapper Sinfonie fis-Moll Hob. I:45.nach oben

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Bonner General-Anzeiger 28.02.2011
Klassische Philharmonie in der Beethovenhalle

Es war ein ungewöhnlicher Urlaubsantrag, den Joseph Haydn für sein Orchester formulierte und seinem Brotherrn, dem Fürsten Esterházy vorlegte: im letzten Satz der fis-Moll-Sinfonie Nr. 45 verlassen gegen Ende des Finalsatzes nach und nach die Musiker das Podium, bis nur noch eine erste und eine zweite Geige übrig bleiben ... Die Klassische Philharmonie unter Leitung von Heribert Beissel spielte das Finale ebenso launig und pointiert wie man auch den Charakter des ersten Satzes traf. Hier ist von Haydn als Schelm allerdings nichts zu bemerken. Der heftige und leidenschaftliche Impetus der Musik wurde packend realisiert. nach oben

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Badische Neueste Nachrichten 30.01.2011
Idyllen und Idealtypen

Unter der gewandten Leitung ihres Dirigenten Heribert Beissel nahmen die Musiker Richard Wagners „Siegfried-Idyll“ als Ausgangpunkt, um über Louis Spohrs 8. Violinkonzert op. 47 mit der Sinfonie Nr. 100 Hob. I:100 von Joseph Haydn mitten ins Herz der Wiener Klassik zu treffen ... Idyllen und Idealtypen hatten sich die Philharmoniker vorgesetzt. Wagners „Siegfried-Idyll“, eines seiner seltenen Instrumentalwerke und wohl das gelungenste, stimmungsvollste unter ihnen, entstand 1870 im schweizerischen Tribschen am Vierwaldstättersee als Geburtstagsgruß an seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt seines einzigen Sohnes Siegfried – ein Idyll in der Idylle seines Asyls und eine fast kammermusikalische Äußerung, deren zarte Bläserlinien die Philharmoniker geschmackvoll nachzeichneten ... Der Idealtypus klassischer Sinfonien ist in Haydns Werken tönende Wirklichkeit geworden. Seine während der zweiten London-Visite komponierte „Hundertste“, die wegen ihres Janitscharen-Anklangs (d. h. Einsatz von großer Trommel, Becken, Triangel und Piccoloflöte) im zweiten und vierten Satz etwas vorschnell die „Militärische“ genannt wurde, war bei den Philharmonikern trefflich aufgehoben. Federnde Eleganz im Kopfsatz, liebliche Melodielinien im Allegretto, galante Charakteristik des Menuetts, vorwärtstreibender Elan im Presto-Finale – klassischer, stilsicherer und mit noch größerer Spielfreude dargeboten wird man diese Musik kaum vernehmen. nach oben

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Bonner Rundschau 25.01.2011
Riesiges Bläseraufgebot als einigendes Band. Beissel bot mit der Klassischen Philharmonie Haydns Militärsinfonie und Wagners „Siegfried-Idyll“

... Joseph Haydns so genannte Militärsinfonie Nr. 100 verriet das einigende Band des Programms, nämlich das riesige Bläseraufgebot – sozusagen das „klingende Spiel“, was dann auch den Beinamen rechtfertigt ... Damit ließ sich schon was anfangen. Beissel tat das auch fabelhaft. Auf den langsamen Satz - Adagio - ist das Londoner Publikum (es ist die achte der zwölf „Londoner Sinfonien“) schon früh abgefahren, der erste wurde immer etwas stiefmütterlich abgetan. Aber nicht von Beissel, er ließ hören, was das für eine spannende große Sinfonik darstellt. Einfach grandios. nach oben

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Bonner General-Anzeiger 24.01.2011
Beethovenhalle

Er [Heribert Beissel] hat ein untrügliches Gespür dafür, was sein Publikum hören möchte. Und dennoch wagt er immer wieder, auch Werke von Komponisten aus der zweiten Reihe ins Programm seiner der „Wiener Klassik“ gewidmeten Konzerte zu nehmen: Heribert Beissel hatte sich beim Solistenkonzert diesmal für Louis Spohr stark gemacht ... Die Klassische Philharmonie bewies, von Beissel an straffer Leine geführt, ihre hohe Begleitkultur. Alle Apparate agierten ebenso pünktlich wie tonschön und trugen den Solisten förmlich auf Händen. nach oben

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Weser-Kurier 24.01.2011
Träumerisch und versonnen

Es gibt Dirigenten, die ihr Heil in ausgereizten Tempi suchen und Rasanz mit Qualität gleichsetzen. Heribert Beissel gehört nicht dazu ... Sein Augenmerk mit der Klassischen Philharmonie Bonn gilt nicht bombastischen Effekten, sondern vor allem einer akkurat ausgeformten Melodielinie und subtiler Phrasierung. Wer sich als Zuhörer darauf einlässt ..., der kann so manche filigrane Kostbarkeit am musikalischen Wegrand entdecken. Bei Richard Wagners „Siegfried-Idyll“, für kammermusikalische Besetzung instrumentiert, war jedoch vor allem träumerische Versonnenheit angesagt. nach oben

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Bonner Rundschau 04.01.2011
Diese „Neunte“ ist fest abonniert

Das Neujahrskonzert mit der Klassischen Philharmonie Bonn unter Heribert Beissel mit Haydns „Mariazeller Messe“ und Beethovens 9. Sinfonie hat geradezu einen Run auf die Beethovenhalle ausgelöst ... Beissels Aufführung der Sinfonie zum Jahreswechsel ist also immer ein Ereignis für Bonn.nach oben

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Bonner General-Anzeiger 03.01.2011
Beethovenhalle

Die gut 2.000 Hörer, die am Neujahrstag in die ausverkaufte Beethovenhalle geströmt waren, erlebten eine neunte Sinfonie [Beethovens] von mitreißender Dramatik. Beissel und seine Musiker erzeugten mit dem eröffnenden Quintklang jene geheimnisvoll unbestimmte Atmosphäre, aus der sich der musikalische Kosmos dieses Werks entfaltet. Beissel setzte dann ganz auf dramatische Wirkung ... nach oben

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Bonner General-Anzeiger 22.11.2010
Der Abend der Bläser. „Wiener Klassik“ mit Heribert Beissel und dem Trompeter Dirk Schiefen

Es war vor allem ein Abend der Bläser, denn zuvor stand in Oktett-Besetzung Mozarts Bläser-Serenade Es-Dur auf dem Programm, ein spielfreudiges Beispiel der klassischen Unterhaltungsmusik. Die Mitglieder der Klassischen Philharmonie agierten auch ohne Dirigenten mit Akkuratesse und bester Beweglichkeit, dabei einem warmen, abgerundeten Klang verpflichtet. Auch nach der Pause blieb man im festlichen Es-Dur: Heribert Beissel dirigierte Mozarts Sinfonie Nr. 39 mit kontrolliertem Schwung und größter Stilsicherheit. Schöne Episoden gab’s speziell in den beiden Mittelsätzen von den Holzbläsern, perfekt gelang der wirbelnde Allegro-Schlusssatz. Sehnsuchtsmusik als Zugabe: ein von den Streichern innig gespieltes Lied ohne Worte von Mendelssohn. nach oben

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Bonner Rundschau 08.12.2010
Eine gute Hand für Händel. Schöne Aufführung des Oratoriums „Messias“ in der Marienkirche

Mit Georg Friedrich Händels Oratorium „Messias“ in der Marienkirche Bad Godesberg und Ludwig van Beethovens „Neunter“ am Neujahrstag um 18 Uhr in der Beethovenhalle kreist Heribert Beissel in schöner Gewohnheit das Weihnachtsfest musikalisch ein. Auch sein Publikum versteht diesen Ablauf als einen Höhepunkt des Bonner Musikjahres und ließ sich diesmal von den winterlichen Tiefsttemperaturen auch nicht beeinträchtigen. Kalte Füße, warme Herzen: Als die „Messias“-Ouvertüre anhob, war das große Kirchenschiff gut gefüllt. Professor Beissel hat eine gute Hand für Händel. Er bahnt dem Hörer einen klaren und klugen Weg durch die Partitur des „Messiah“, so der englische Titel des auch in englischer Sprache gesungenen Oratoriums. In dem ausladenden Kirchenraum lässt er den Klang sich ganz natürlich ausbreiten. Chor- und Orchestergröße sind den Bedingungen gut angepasst. Und das leicht fließende Englisch der Vokalisten trägt nicht nur der Provenienz dieses sehr englischen Werkes Rechnung, sondern auch Beissels internationalem Anspruch ... Seinen Chur Cölnischen Chor hatte Heribert Beissel gut auf seine Aufgaben eingestellt, ebenso die Instrumentalisten der Klassischen Philharmonie Bonn. Auf sie wartete mit dem berühmtesten Stück des „Messias“, dem „Halleluja“, noch der Knaller, den Heribert Beissel aber immer sehr seriös vorführte. Großer Beifall. nach oben

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Bonner General-Anzeiger 06.12.2010 Federndes Hallelujah. Heribert Beissel dirigiert Händels „Messias“

Statt Musik gewordenem, üppigem Faltenwurf entschlackter Klang, straffes Spiel, klare Linienführung. Raum für Poesie blieb trotzdem. Flüssig gelangen die zahlreichen Chorsätze, in denen Beissel mit Fortissimo-Ausbrüchen äußerst ökonomisch umging. Und die rund 50 Sänger und Sängerinnen meisterten diese Art von Eindringlichkeit ganz großartig. So erlebte man das berühmte Hallelujah nicht bombastisch, sondern muskulös und federnd.nach oben

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Badische Neueste Nachrichten 26.10.2010
Von Helden und Trollen. Die Klassische Philharmonie Bonn in Karlsruhe

Im Zentrum Wien, mit europäischen Ausflügen – so könnte man das reich gefächerte Repertoire der Klassischen Philharmonie Bonn umschreiben, mit dem die jungen Musiker in der Nachfolge des „Chur Cölnischen Orchesters Bonn“ durch deutsche Städte reisen und eine große Gemeinde von treuen Zuhörern erfreuen.
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Westfalen-Blatt 22.10.2010
Revolutionär in Höchstform. Saisonauftakt bei der „Wiener Klassik“

Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Wiener Klassik-Zeit. Auf seine Fangemeinde kann sich Heribert Beissel, Orchesterchef der Klassischen Philharmonie Bonn, verlassen. Bis auf wenige Plätze zeigte sich die Oetkerhalle beim Auftaktkonzert gut gefüllt ... Zu revolutionärer Höchstform lief die Klassische Philharmonie bei Beethovens Dritter und somit dem Ur-Wiener-Klassik-Repertoire auf. Seinen Beethoven dirigiert Heribert Beissel noch immer auswendig, am Dienstagabend mit bezwingend animierter Impulskraft und ausgerichtet auf durchlichtete Klanglichkeit. Die kleine Form wie das große Ganze im Auge behaltend, atmete das Allegro con brio abgründig stampfende Schicksalsmacht, wurde der Trauermarsch fast nüchtern, aber mit um so schöneren Fugati zelebriert, geriet das Scherzo zur vitalen Jagdsause und das Finale zum entfesselten Befreiungstanz. Große Sinfonik mit grandioser Imaginationskraft!
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Bonner General-Anzeiger 18.10.2010
Klassische Philharmonie spielte „Alceste“

Mit Glucks Ouvertüre zur Oper „Alceste“ startete die Klassische Philharmonie in ihre neue Saison ... Wie feinsinnig und elegant das komponiert ist, konnte man dank des geschmeidigen Spiels der Klassischen Philharmonie unter Heribert Beissel schön nachvollziehen.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Ausgabe 14.10.2010
Wien in Wiesbaden

Eine rundum stimmige, nuancenreiche „Eroica“ hat das Eröffnungskonzert der Reihe „Wiener Klassik“ beschlossen. Besonders gefielen die idealtypisch präsenten und klangvollendet dargebotenen Hornpassagen in den Binnensätzen.
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 12.10.2010
„Wiener Klassik“ im NDR Funkhaus

Die Konzertreihe „Wiener Klassik“ ist ein Publikumsrenner. Wann immer die Klassische Philharmonie Bonn nach Hannover kommt, ist der Große Sendesaal des NDR nahezu ausverkauft ... Junge Künstler vorzustellen, auch das ist eine Idee Beissels.
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Stand: 15.05.2011
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